Erfolgsgeschichten

Unsere Erfolgsgeschichten im Kampfsport sind geprägt von der Überwindung von Barrieren und der Schaffung einer inklusiven Gemeinschaft. Seit Jahren trainieren wir Menschen mit besonderen Bedürfnissen und haben zahlreiche inspirierende Beispiele, die zeigen, wie der Kampfsport Barrieren abbaut und Raum für Inklusion schafft.

Ein Beispiel ist Salim, der mit Spitzfingern und fehlenden Schienbeinen geboren wurde und dennoch hart kämpft, unterstützt von Gehstützen und einem Rollstuhl. Larissa, mit psychischen Herausforderungen, ist lebensfroh und diszipliniert im Training. Beide inspirieren durch ihre Entschlossenheit und zeigen, dass der Kampfsport nicht nur körperliche Stärke aufbaut, sondern auch Selbstachtung und Selbstvertrauen fördert.

 

Durch unsere langjährige Erfahrung und unser Engagement für die Förderung der Inklusion haben wir gesehen, wie der Kampfsport Menschen aus allen Lebensbereichen zusammenbringt und sie dazu ermutigt, ihre persönlichen Grenzen zu überwinden. Jede Erfolgsgeschichte ist ein Beweis dafür, dass Kampfsport nicht nur körperliche Stärke aufbaut, sondern auch Geist und Gemeinschaft stärkt, indem es Raum für alle bietet, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Hintergründen.

 

Salim: Ein starker junger Mann mit Spreizfingern und fehlenden Schienbeinen

Unser dreifacher Weltmeister im Muay Thai und K1, Pourya Solizadeh, engagiert sich seit vielen Jahren leidenschaftlich für das Training von Jugendlichen mit Behinderungen bei der Lebenshilfe e.V. Einer seiner bemerkenswerten Schüler ist Salim Osman, der seit seiner Geburt unter Spreizfingern und dem Fehlen beider Schienbeinknochen leidet. Salim absolviert ein hartes Training unter Pourya, wie im folgenden Video zu sehen ist. Er steht dabei auf eigens angefertigten Laufstützen, die ihm einen aufrechten Gang ermöglichen. Salim ist ein außergewöhnlich starker junger Mann mit beeindruckender Motivation und zweifellos ein Vorbild für viele, die mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind. Seine Entschlossenheit und Motivation dienen als inspirierendes Beispiel dafür, dass mit harter Arbeit, Unterstützung und einem starken Willen beinahe alles möglich ist.

Larissa: Trotz psychischer Barrieren eine disziplinierte Kampfsportlerin

Larissa, eine bemerkenswerte junge Frau aus dem betreuten Wohnen der Lebenshilfe e.V. Dortmund, lebt mit geistigen Behinderungen. Unter der Anleitung ihres Trainers Pourya Solizadeh hat sie sich seit Jahren dem Boxtraining verschrieben. Für Larissa ist der Sport nicht nur eine Leidenschaft, sondern auch eine Quelle der Stärke und des Selbstvertrauens. Sie erzählt oft davon, wie der Sport ihr geholfen hat, ihre selbstverletzenden Handlungen und psychischen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Larissa ist bekannt für ihre außergewöhnliche Hingabe zum Training. Sie investiert viel harte Arbeit und Energie in ihre Boxübungen, und man hört sie nie klagen. Stattdessen strahlt sie stets Lebensfreude aus und zaubert den Menschen um sich herum mit ihrem herzlichen Lachen ein Lächeln aufs Gesicht.

Ihre Hilfsbereitschaft kennt keine Grenzen, und sie setzt ihre kreativen Fähigkeiten ein, um für den Verein Bilder zu malen. Larissa ist ein lebendes Beispiel dafür, wie der Sport nicht nur körperlich, sondern auch emotional und sozial positive Veränderungen bewirken kann.

Wir sind unglaublich stolz auf Larissa und bewundern ihre herausragenden Leistungen. Sie zeigt uns, dass durch Entschlossenheit, Freude und die Unterstützung von Mitmenschen Menschen mit Behinderungen erstaunliche Dinge erreichen können. Larissas Geschichte ist eine inspirierende Erinnerung daran, dass wahre Stärke von innen kommt.

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